Stiftung begrüßt die Entscheidung des Oberlandesgerichts zum Loveparade-Prozess

24.04.2017 Der Sprecher des Kuratoriums, Jürgen Thiesbonenkamp, und Mitglieder des Beirats der „Stiftung Duisburg 24.7.2010“ begrüßen die Entscheidung des Oberlandesgerichts ausdrücklich. Jürgen Widera, Vorstand der Stiftung und Ombudsmann der Loveparade-Opfer: „Wir haben nun die Hoffnung darauf, dass durch die juristische Aufarbeitung die Ursachen aufgeklärt werden.

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Neue Gedenktafel montiert

13.03.2017 Mit der Montage einer gläsernen Gedenktafel, deren Text an die Loveparade-Katastrophe vom 24. Juli 2010 erinnert, wurde Anfang der Woche die Gestaltung der Gedenkstätte am Karl-Lehr-Tunnel abgeschlossen. Sie entspricht damit den Vorgaben, die von den Hinterbliebenen der 21 Todesopfer und Vertretern der Betroffenen-Initiative beschlossen worden waren.

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Begleitung für Besuch der Gedenkstätte

11.01.2017 Die Stiftung bietet eine Begleitung für den Besuch der Gedenkstätte für Betroffene an, die dies wünschen, weil sie alleine nicht dazu in der Lage sind oder jemanden für ein Gespräch in der Nähe haben möchten. Bei Interesse setzen Sie sich bitte über die Hilfe-Seite mit uns in Verbindung.


Treffen der Selbsthilfegruppe wieder ab Februar

11.01.2017 Ab Februar 2017 finden wieder Treffen der Selbsthilfegruppe statt. Nähere Informationen über Termine und Treffpunkte gibt es bei Angelika Köhler, die Sie per Email über das Kontakformular der Hilfe-Seite oder über die dort angegebene Rufnummer erreichen können.


Stellungnahme zu den Vorwürfen des Vereins LoPa 2010

08.11.2016 Die Stiftung „Duisburg 24.7.2010“ verwahrt sich gegen die Vorwürfe, die die ehemaligen Beiratsmitglieder Jörn Teich und Dirk Schales erhoben haben. Jürgen Widera, Vorstand der Stiftung und Ombudsmann für die Opfer der Loveparade in Duisburg: „Es sind haltlose Unterstellungen, mit denen hier gearbeitet wird, um die Stiftung in Misskredit zu bringen und Betroffene zu verunsichern.

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Neue Mitglieder für den Beirat

28.10.2016 Die Beiratsmitglieder Jörn Teich und Dirk Schales haben ihren Rücktritt aus dem Beirat der Stiftung erklärt. Nun sucht der Beirat Vertreter aus dem Kreis der Betroffenen der Loveparade-Katastrophe. Wer dieses Amt übernehmen oder jemanden vorschlagen möchte, kann sich per E-Mail (info@stiftung-duisburg-24-7-2010.

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Informationen zum Ablauf des Jahrestages 2016

18.07.2016 Die Planungen zum diesjährigen Jahrestag der Loveparade-Katastrophe vom 24. Juli 2010 wurden von der Entscheidung des Duisburger Landgerichts überschattet, die Anklage der Staatsanwaltschaft nicht zuzulassen. Alle Hoffnungen ruhen nun darauf, dass diese Entscheidung vom Oberlandesgericht Düsseldorf wieder aufgehoben und es doch noch zu einer juristischen Aufarbeitung kommen wird.

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Rockband "Axxis" überreicht Spende

03.05.2016 Die Rockband „Axxis“ überreichte eine Spende in Höhe von 700 Euro an die Stiftung „Duisburg 24.7.2010“. Das Geld sammelten die Musiker während ihrer Tour durch Europa im letzten Jahr. Sänger Bernhard Weiß: „Wie jede Band haben auch wir bei jedem Konzert eine Gästeliste. Wir haben alle Gäste, die ja umsonst ins Konzert kamen, um eine Spende gebeten.

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Neue Selbsthilfegruppe ab 6.Mai

03.05.2016 Die Stiftung „Duisburg 24.7.2010“ hat eine neue Selbsthilfegruppe für Betroffene und Hinterbliebene der Loveparade-Katastrophe organisiert. Sie trifft sich erstmals am Freitag, 6. Mai 2016, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr im Haus der Kirche, Am Burgacker 14-16 (47051 Duisburg). Geleitet wird die Gruppe von Gisela Zurek, die auch schon in der Vergangenheit eine Selbsthilfegruppe geleitet hat.

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Hinterbliebene und Betroffene fordern Aufklärung

13.04.2016 Für den Fall, dass auch das Oberlandesgericht einen Prozess zur Loveparade-Katastrophe ablehnen sollte, fordern Hinterbliebene und Betroffene die Schaffung eines unabhängigen Gremiums auf Landesebene, das die Ursachen der Loveparade-Katastrophe untersuchen soll. Der Beschluss des Duisburger Landgerichts, den Prozess zur Loveparade nicht zu eröffnen, hat bei den Hinterbliebenen der getöteten jungen Menschen wie bei den Betroffenen erneut die Wunden aufgerissen, die bisher nicht heilen können.

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Stellungnahme zur Entscheidung des Landgerichts / 2. Fassung

05.04.2016 Die Nachricht über die Entscheidung des Duisburger Landgerichts, die Loveparade-Anklage nicht zuzulassen, hat bei Hinterbliebenen und Betroffenen  Bestürzung und Fassungslosigkeit ausgelöst. Sie hatten sich von einem Prozess die Antwort auf die Frage erhofft, wer die Verantwortung für den Tod von 21 jungen Menschen und die über 500 Verletzten und Traumatisierten trägt.

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Ministerpräsidentin informierte sich über die Stiftung

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit den Mitgliedern des Kuratoriums, des Beirates und des Vorstands.
09.03.2016 Über Ziele und Aufbau der Stiftung „Duisburg 24.7.2010“ ließ sich Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bei einem Treffen mit Vertretern der Stiftung im Duisburger Rathaus informieren. Nach einem konstruktiven und offenen Gespräch zwischen dem Vorstand, den Mitgliedern des Kuratoriums, des Beirates der Stiftung und der Ministerpräsidentin bestand Einigkeit darin, dass die Stiftung die Möglichkeit bietet, Hinterbliebenen und Betroffenen der Loveparade-Katastrophe langfristig zu helfen.

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Informationen zur Pressekonferenz am 8.3.2016

08.03.2016 Heute fand eine Pressekonferenz der Stiftung in Duisburg statt, um sich einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Verbunden damit war auch der Aufruf, die Arbeit der Stiftung durch Spenden zu unterstützen. Weitere Themen waren die Planungen zum diesjährigen Gedenktag und das Angebot an die Justizbehörden, bei einem Prozess in Fragen der adäquaten Betreuung der Hinterbliebenen und Betroffenen beratend zur Verfügung zu stehen.

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Presse-Information

17.08.2015 Fünf Jahre nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg, bei der 21 junge Menschen ihr Leben verloren, über 500 Menschen zum Teil schwer verletzt und noch mehr traumatisiert wurden, ist die Stiftung „Duisburg 24.7.2010“ gegründet worden. Sie soll künftig in erster Linie die Unterstützung und Beratung von Hinterbliebenen und Betroffenen sowie die Pflege der Gedenkstätte am Tunnel der Karl-Lehr-Straße und die Ausrichtung der jährlichen Gedenkfeier sicherstellen.

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